Juan Lebrón und Alejandro Galán könnten bei der FIP World Cup 2026 für Spanien wieder ein Paar bilden. Nationaltrainer Juanjo Gutiérrez hält diese Möglichkeit für „sehr wahrscheinlich“, wie aus einem nach der Bekanntgabe des Teams veröffentlichten Video hervorgeht. Doch zum Stand vom 26. September ist noch nicht bestätigt, dass sie auf dem Platz zusammenspielen werden.
Was über das spanische Aufgebot bekannt ist
Der spanische Padelverband gab am 24. September das Aufgebot der Männer für die WM bekannt. Es umfasst acht Spieler, darunter sowohl Lebrón als auch Galán. Das Turnier findet vom 2. bis 7. November 2026 in Doha, Katar, statt.
Dass beide im selben Team stehen, ist also sicher. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sie zusammenspielen: Ein Nationalteam umfasst mehrere Spieler und legt die für die Begegnungen aufgestellten Paarungen nicht automatisch fest.
Warum Gutiérrez eine gemeinsame Paarung für wahrscheinlich hält
In dem nach der Bekanntgabe veröffentlichten Video antwortet Gutiérrez mit „Ja“ auf die Frage, ob die beiden Spieler für Spanien wieder zusammenspielen könnten. Anschließend bezeichnet er diese Möglichkeit als „sehr wahrscheinlich“ und begründet seine Einschätzung damit, dass die Nationalmannschaft Vorrang habe.
Der Nationaltrainer sagt jedoch auch, dass er mit den beiden Spielern noch nicht direkt über eine mögliche gemeinsame Paarung gesprochen hat. Seine Aussage deutet daher auf eine Absicht oder eine hohe Wahrscheinlichkeit hin, nicht auf eine gemeinsam mit den Spielern getroffene Entscheidung.
Ein Duo bei der WM bedeutet nicht unbedingt eine regelmäßige Rückkehr
Die Frage bezieht sich auf das Mannschaftsturnier, nicht auf eine Wiederaufnahme ihrer regelmäßigen Partnerschaft auf der Tour. Selbst wenn Lebrón und Galán bei der WM zusammenspielen, lässt sich daraus nicht schließen, dass sie ihr Duo auf der Tour wieder bilden werden.
Für die Fans kommt es daher auf die Paarungen an, die für die Begegnungen bekannt gegeben werden. Derzeit lautet die treffendste Antwort: Ja, der Nationaltrainer hält eine gemeinsame Paarung für sehr wahrscheinlich, bestätigt ist sie aber noch nicht.
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